Veröffentlicht in Allgemein, Hashimoto-Antikörper, Hypothyreose, Schilddrüsenunterfunktion

Mein Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis

 

Ich bin Arzthelferin von Beruf. Ich dachte, ich kenne alle gängigen Krankheiten, mit denen man im Laufe des Lebens konfrontiert werden kann. Aber wenn man dann selber nicht mehr ganz rund tickt, dann kommt man ins Grübeln. Was ist eigentlich mit mir los? Manches Mal stand ich so komplett neben mir. Das war doch sonst nicht so.

War ich depressiv? Ich hatte ja schon immer ganz nah am Wasser gebaut. Manchmal weinte ich ohne ersichtlichen Grund einfach los. Gleichzeitig kam ich jeden Morgen gut aus dem Bett und konnte auch viel Lachen. Hatte viele Interessen eigentlich war doch alles in Ordnung.

 

Aber mal von Anfang an:

Ich war Mitte 30, verheiratet, Mutter einer Tochter, wir wohnten in unserem eigenen Häuschen. Wir waren alle gesund. Eigentlich müsste ich doch ganz zufrieden sein. Anderen geht es verdammt nochmal schlechter. Aber diese Unruhe, diese Unzufriedenheit wuchs. Aber warum war ich eigentlich so unzufrieden? Ich wusste es manchmal selbst nicht.

 

Ich fing aus heiterem Himmel einen riesengroßen Streit an

Den Grund wusste ich nach ein paar Minuten selbst nicht mehr. Ich bauschte alles auf. Ich steigerte mich richtig hinein. Manchmal legte ich es sogar richtig drauf an. Oh Mann, der Haussegen hing bei uns so etwas von schief. Mehrfach hatte ich die Sachen mehr als gedanklich gepackt und wollte einfach nur weg. Aber wohin am Ostersonntag? Irgendwie fing ich mich wieder. Das mein Mann nicht meine Koffer packte, ist ein Wunder. Er ist eher der ruhigere Part in unserer Beziehung. Glücklicherweise.

 

Unser Wunsch: Wir möchten noch ein Baby

Trotz allem oder gerade deswegen wünschten wir uns noch ein Baby. Aber wie soll man schwanger werden, wenn man sich ständig streitet und nicht miteinander spricht. Auch hatte ich innerhalb eines Jahres 10 kg zugenommen. Und so fand ich mich auch nicht mehr besonders attraktiv für meinen Mann. Und überhaupt, Hey, wo kamen die Kilos denn her?

Ich war doch immer der Typ: ich kann essen was ich will, ich nehme nicht zu.

Diese Zeit war vorbei. Ich habe kaum noch was gegessen. Habe regelrecht gehungert. Machte Klimmzüge am Kühlschrank. Nichts. Jeden Monat ein Kilo mehr auf der Waage. Unglaublich. Ich brauche nicht erwähnen, dass meine Laune dadurch auch nicht besser wurde. Ich war so frustriert.

 

Irgendwann beschloss ich zum Arzt zu gehen.

Mein Hausarzt checkte mich einmal gründlich durch, nahm Blut ab, machte Ultraschall

Als er wenige Tage später die Blutwerte sah, war alles klar. „Sie haben eine Schilddrüsenunterfunktion. Wir müssen aber noch weitere Blutuntersuchungen machen.“

Wieder ein paar Tage warten, danach war klar. Es ist eine Schilddrüsenunterfunktion mit Hashimoto-Antikörpern. Ich nickte, als ob ich wüsste, was das wäre. „Und wenn wir sie mit Tabletten gut eingestellt haben, dann nehmen sie auch wieder ab.“

 

Das mit dem abnehmen hatte sich erstmal erledigt. Denn jetzt bin ich schwanger!!!

Das wird jetzt wohl eher schlecht mit abnehmen. Ja, das war ab jetzt mein geringstes Problem. Denn diese Hashimoto-Thyreoiditis kann so viel anrichten, sie hätte auch dafür sorgen können, dass ich unser Baby verliere. Mein Frauenarzt meinte wir müssten sofort auf Volldosis gehen und nicht wie mein Hausarzt meinte, langsam anfangen. Aber wenn ich mit so desaströsen Werten überhaupt schwanger geworden bin, dann wäre eine Fehlgeburt doch ungewöhnlich. Irgendwie beruhigte mich das gar nicht.

 

Ich googelte immer wieder diese Hashimoto-Thyreoiditis

Wie viele Symptome es dafür gab. Ich zähle mal nur die auf, die auf mich zutrafen: Nervosität, Reizbarkeit, Zittern der Hände, Schlafstörungen, Schwitzen, Herzrhythmusstörungen, Heißhunger, Erhöhte Kälteempfindlichkeit, Kloss im Hals, depressive Verstimmung, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit, brüchige Haare und Nägel, Haarausfall, schnelle und starke fast unkontrollierbare Gewichtszunahme, Verdauungsstörungen, Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit.

 

Ich las das und wusste: Ja, das ist mein Problem

 

Die Angst um mein ungeborenes Kind blieb, wurde aber weniger. Ich nahm artig meine Tabletten. Und die Schilddrüsenwerte wurden sehr viel besser und blieben dort. Mein TSH-Wert fiel von anfänglich über 17 mU/l auf unter 1 mU/l. Auch meine Laune besserte sich natürlich, aber das schiebe ich mal auf die Schwangerschaftshormone. Ich hatte eine schöne Schwangerschaft die ich, nach den ersten drei kritischen Monaten sehr genießen konnte. Mein Arzt war mit mir sehr zufrieden.

Wir bekamen einen gesunden Jungen. Unser Glück ist perfekt. Nach der Schwangerschaft brauchte es ein Jahr um wieder in einen stabilen Bereich zu kommen. Mir geht es jetzt ganz gut. 6 von 10 kg sind runter. Aber das kann ruhig so bleiben. Natürlich sind jetzt auch nicht alle Symptome plötzlich verschwunden. So ist das ja nun auch nicht.

Mein Mann und ich, wir streiten uns immer noch. Aber anders.

Und mit der Zeit wird da ein Symptom etwas weniger, mal etwas mehr, aber ich weiß jetzt besser damit umzugehen. Die Reizbarkeit, das Kälteempfinden, der Kloss im Hals und die Gelenkschmerzen sind teilweise noch zu spüren.

Ich versuche mich nicht mehr in alles hineinzusteigern. Reizen kann mich eigentlich niemand mehr. Dann drehe ich mich einfach um, wenn mich jemand nervt. Ich habe mit vielen Menschen abgeschlossen, die mir nicht guttun. Aber das muss man erst lernen.

Ist mir kalt, drehe ich die Heizung höher und ziehe mir eine dicke Strickjacke und dicke Socken an.

Diesen Kloss im Hals bemerke ich vor allem in Stresssituationen. Also versuche ich den Stress zu minimieren. Eher ein schwieriges Unterfangen.

Ich mache ein bisschen Sport. Der tut nicht nur meinem Körper gut, sondern auch meiner Psyche.  

Ich habe eine andere Einstellung zu vielen Dingen bekommen. Die Thyreoiditis mit Hashimoto-Antikörpern beherrscht nicht mein Leben. Ich lebe mit dieser Autoimmunerkrankung.

Und unterkriegen lasse ich mich schon gar nicht.

 

Wie ist es bei euch?

Wer hat auch die Hypothyreose mit Hashimoto?

Wie zeigt sie sich bei euch?

Wie sieht eure Therapie aus?

Schreibt einfach, ich bin so gespannt auf eure Erfahrungen.

Liebe Grüße Nadine

 

 

Autor:

Ich lebe mit meinem Mann und den beiden Kindern (5 und 2 Jahre) auf dem platten Land, kurz vor dem Moor (echt jetzt) in Niedersachsen. Zu unserer Familie gehören noch unser Hund Charlie und unsere Ersatz-Großeltern.

24 Kommentare zu „Mein Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis

  1. Ich habe auch Hashimoto – bei mir wurde es 2010 zufällig entdeckt. Obwohl vieles der Symptome zutreffen, habe ich die Krankheit trotzdem erst mit der Schwangerschaft 2014 wirklich ernstgenommen. Mir fiel und fällt es oft schwer eine halbe Stunde vor dem Frühstück die Tabletten zu nehmen. Ich brauche einfach meinen Kaffee am Morgen und überlege nun die Tablette spät abends zu nehmen – das machen wohl auch einige.
    Schön, dass du so eine gut informierte Frauenärztin hast. Ich hatte einen leicht erhöhten Wert als ich schwanger wurde. Meine Werte, die ja meiner Ärztin vorlagen, verschlechterten sich, weil ich erst auch nicht erhöht wurden und ich habe es nur zufällig mitbekommen. Ich wurde nicht darüber informiert und als ich sie zur Rede stellte, hieß es „Ach sie sind ja auch schwanger geworden“. Ich hatte panische Angst um meinen ungeborenen Sohn und machte dann, obwohl ich es vorher nicht wollte, die Feindiagnostik. Das finde ich schon ziemlich beängstigend, wenn Frauenärzte darüber nicht Bescheid wissen oder sich, wenn dieser Fall vorliegt, nicht erkundigen. Hätte ich nicht reagiert, hätten meine Werte bis sonst wo steigen können und mein Kind gefährden können. Ich bin dann bzgl. der Schilddrüse während meiner Schwangerschaft nur noch zum Endokrinolgen gegangen und nun zum Hausarzt.

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  2. Hey. Ich habe seit 2003 Hashimoto. Also erkannt. Ich arbeite auch beim Arzt und ich erzählte damals meiner Chefin davon,Müdigkeit,Trägheit,Gewichtszunahme. Einfach ätzend. Bestimmt Eisen sagte sie😂TSH vom 31. Ne ne sagte sie. Das muss nen Irrtum sein. Von wegen. Seitdem lebe ich halt damit. Wenn ich Symptome bei mir merke gehe ich zum Arzt und sage mein wert ist schlecht. Ist dann auch immer so. Habe 2 kindern bekommen,glücklich und gesund. Ich kann damit leben.
    Es gibt bessere und viel schlimmere Krankheiten.

    GlG. Melanie

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  3. Liebe Nadine,
    ich habe auch Hashimoto, das wurde 2013 nach meiner 2ten Schwangerschaft von meinem Hausarzt festgestellt. Als ich mich in die Hände eines guten Endokrinologen begab, wurde es viel besser. Ich war richtig eingestellt und ich hatte nicht das Gefühl, noch Symptome zu haben. Jetzt bin ich im Ausland und habe noch keinen vernünftigen Arzt gefunden. Ich habe das Gefühl, meine Werte sind schon wieder total unrund.
    Gerade versuche ich etwas, an meiner Ernährung zu schrauben und die Schilddrüse mit Paleo etwas in den Griff zu kriegen. Yoga und Bewegung versuche ich auch regelmäßig.
    Ganz sicher kann man gut damit leben, lästig ist es trotzdem sehr. Und ich habe irgendwann mal gelesen, dass eine Autoimmunerkrankung selten allein kommt…
    Alles Liebe dir und weiterhin gutes Durchhalten!
    Berdien

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  4. Ich habe auch seit acht Jahren eine diagnostizierte Hashimoto, nehme aber mal an, dass ich diese schon viel, viel länger habe. Ich bin alle drei Monate bei der Endokrionologin zur Blutkontrolle und einmal im Jahr wird ein Ultraschall gemacht, da ich auch kalte Knoten habe. Ich muss schon sagen, dass ich generell in Stressphasen manchmal sehr labil bin, das geht dann fast in Richtung Depression. Da ich aber drei Kinder habe und zwei Selbstständigkeiten, kann ich mir das nicht leisten mich hängenzulassen. Ich kann mit Sport dann auch meist gut gegensteuern. Am meisten belastet mich dann diese Reizbarkeit den Kindern gegenüber. Und was das Gewicht angeht muss ich schon immer noch sehr kämpfen. Ich habe aber auch zusätzlich das PCO-Syndrom und – weil hier wer schrieb, eine Autoimmunerkrankung kommt selten allein – eine Rosacea.

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  5. Liebe Nadine, auch ich habe Hashimoto. Eher per Zufall vor etwa 11 Jahren entdeckt, da ich mir keiner „Nebenwirkungen“ bewusst war. Erst war auch der Arzt dann ganz verdutzt, als er die Werte sah, diese waren aber so eindeutig, dass nach der Antikörpertestung auch die Behandlung begann. Mitlerweile habe ich so gut wie keine Schilddrüse mehr und nehme 175µg L-Thyroxin. Ich bin gut eingestellt und auch während meiner drei Schwangerschaften hatte ich eine ganz tolle Betreuung von meinem Hausarzt, der mich regelmäßig untersucht und eingestellt hat. Das kann ich jedem nur Wünschen !!

    Dazu hat sich bei mir vor etwa 4 Jahren auch eine Zöliakie gesellt. Das kommt wohl häufig gekoppelt vor. Damit hatte ich Anfangs schon Probleme. Bis die Diagnose erst mal stand und auch mit der Ernährungsumstellung.Nun bin ich gut daran gewöhnt und auch „Ernährungsfehler“ passieren kaum noch. Dann gehts mir nämlich richtig schlecht. Unser Sohn hat leider auch Zöliakie.
    Die Schilddrüsenwerte der Kinder werden immer mal wieder kontrolliert. Bisher aber alles gut.

    Ja man hört „dieses Hashimoto“ echt häufig und teilweise mit echt üblen Symptomen…..aber es gibt klar Schimmeres. Das bekommen wir hin !! 🙂
    Ich kann echt nur jedem Wünschen, dass der Arzt auch auf einen hört und einen erst nimmt. Die Symptome sind ja vielseitig und manchmal ist es einer langer Weg bis man auch richtig eingestellt ist.
    Gut dass dein Frauenarzt auch so schnell reagiert hat und du eine schöne Schwangerschaft hattest !!

    Alles Liebe
    Kerstin

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  6. Hallo Nadine,
    Ich bin auch eine von dieser Krankheit seit ca.10 Jahren Betroffene. Ich habe mich eigentlich nie wirklich mit dieser Krankheit befasst. Da die Krankheit durch Zufall heraus kam, habe ich die Tabletten genommen und nicht mehr darüber nachgedacht. Ganz schön naiv, aus heutiger Sicht! Ich wurde auch sofort (nach Wunsch) schwanger und die Schwangerschaft verlief problemlos, obwohl ich bestimmt nicht immer optimal eingestellt war. Sagte mir auch niemand, dass das wichtig wäre. Bei den 2 weiteren Schwangerschaften achtete ich besser darauf und wurde immer wieder neu eingestellt. Wenn ich so die Liste der Nebenwirkungen lese, dann merke ich sehr viele aktuell davon-obwohl ich gut eingestellt bin. Ich war erst wieder vor kurzem bei der Untersuchung und mir wurde gesagt, dass die Schilddrüse kaum noch arbeitet, weshalb ich auch hoch eingestellt bin. Ich kenne einige Betroffene Frauen. Ich finde es gut, wenn es immer wieder mal öffentlich gemacht wird. Es gibt bestimmt genug Betroffene die es noch nicht wissen und an sich und den anderen zweifeln.

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  7. Hallo zusammen,

    Ich heiße Sophie und habe seit meinem 7. Lebensjahr eine Hashimoto- Erkrankung. Jahr für Jahr habe ich um jeden Gramm gekämpft den ich mehr auf den Rippen hatte. Mit zarten 16 Jahren wog ich 35kg bei einer Größe von 1.68m. Optisch War es eine Katastrophe weil ich sooo dünn war. Gleichzeitig hatte ich mit 16 auch noch nicht meine Periode, Brüste oder Behaarung. Erst wenn der Körper 40kg erreicht hat ist der Körper bereit sich zu entwickeln. So nahm ich zu. Bin jetzt 23 und habe zum Glück ein Gewicht von 54kg, welches bei Krankheit sehr schnell weniger wird.
    Die Nebenwirkungen von denen Gesprochen werden, habe ich auch noch nach meiner Tabletten- Einstellung. Trotzdem bin ich aufgedreht, Nervös, habe immer mal wieder Herzrasen, wo mir dann auch schlecht wird und der Kreislauf verrückt spielt. Mit meinem Mann streute ich mich selten und wenn ist es nicht auf meine Erkrankung zurückzuführen, sondern eher ein Interessenkonflikt. Müdigkeit und Trägheit habe ich auch jetzt noch, auch das Immunsystem ist bei Hashimoto geschwächte und anfälliger für Krankheiten. Ich selbst sage ich bin selten krank, wenn auch nicht häufiger wie „gesunde“ Menschen.
    Wenn ich so lese was hier geschrieben wird, bekomme ich Mut. Mir wurde damals gesagt das ich keine Kinder bekommen kann mit Hashimoto, doch mit der richtigen Tablettendosis scheint es zu klappen.
    Bei meinen Anfänglichen Blut-Untersuchungen stellte sich heraus das meine Antikörper nicht die Zahl 5 aufweisen sondern weit über 600. Wie ist das bei euch ? Wird immer nur TSH, FT3 und FT4 im Blut festgestellt oder mehr ?

    Ich hoffe das ich auch so unbeschwert Schwanger werden kann wie ihr. 🙂

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      1. Danke schön. Ja soweit ist alles gut fühle mich „normal“.
        Das findet ich auch immer sehr intelligent vom Arzt wenn sie fragen wie man sich fühlt. Denn woher weiß ich wie es ist sich normal zu fühlen ? ☺

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  8. Hallo und danke für deinen Beitrag.
    Es ist so wichtig dass viele Leute Bescheid wissen.
    Ich selbst habe bestimmt auch über 10 Jahre schon hashimoto. Meine Mutter und Schwester übrigens auch. Ich hatte so gut wie nie Symptome auch vor der Einstellung.
    Aber was mir wichtig ist dass es viele Frauen wissen: die Schilddrüse ist auch für die Milchproduktion zuständig. Vor lauter Chaos nach der Geburt meine Tochter habe ich die Tabletten vergessen und nie den milcheinschuss bekommen. Deshalb konnte ich nicht stillen obwohl ich es so gerne wollte.

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  9. Hallo und Guten Abend,

    ich habe such Hashimoto wurde bei mir vor 4 Jahren festgestellt nachdem ich in 6 Monaten 15kg zugenommen habe. Leider kennen sich die meisten Ärzte damit gar nicht aus und schieben einen direkt in die Psychoschiene. Erst nachdem ich selber angefangen habe mich richtig zu informieren und von guten Ärzten Bücher geleesen habe – und trotz guter Werte mit den synthetischen Hormonen bereits Mittags wiederr auf der Arbeit eingeschlafen bin – habe ich nach langer Odysee einen Arzt gefunden der mir endlic die natürlichen Schilddrüsen Hormone verschrieben hat.Seitdem geht es bergauf ich nehme ab und habe NICHTS verändert – ich bin putzmunter und wieder fröhlich. Und eine sehr gute Webseite hat mir weitergeholfen von jemanden der ausser Hashimoto noch weitere Erkrankungen hat. Nicht jeder hat das Glück dass es bei Gelenkschmerzen bleibt -da gehöre ich schon zu denen – denen es etwas besser geht. Aber ernst genommen fûhle ich mich von den Ärzten nicht und das ärgert mich am meisten.

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